Klassisches Lorem Ipsum
Der Standard seit Jahrhunderten: Lateinisch anmutender Fülltext, der vom Inhalt ablenkt und den Blick aufs Layout lenkt. Wahlweise mit der berühmten Anfangszeile „Lorem ipsum dolor sit amet …“.
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Blindtext, Fülltext und Platzhaltertext – als klassisches Lorem Ipsum, auf Deutsch mit Umlauten oder auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Ihre Einstellungen bleiben dabei im Browser.
Verlauf Die letzten zehn Ergebnisse dieser Sitzung. Ein Klick stellt Text und Generatoreinstellungen wieder her. Beim Neuladen oder Schließen der Seite wird der Verlauf verworfen.
Für deutsche Layouts: Deutscher Blindtext mit genauer Zeichenanzahl.
Der Standard seit Jahrhunderten: Lateinisch anmutender Fülltext, der vom Inhalt ablenkt und den Blick aufs Layout lenkt. Wahlweise mit der berühmten Anfangszeile „Lorem ipsum dolor sit amet …“.
Ä, Ö, Ü, ß und ellenlange Komposita – alles, was der lateinische Klassiker nicht kann. Erst damit sehen Sie, ob Schrift, Zeilenumbruch und Silbentrennung mit deutschen Texten wirklich funktionieren.
Texte exakt auf Zeichen oder Wörter hin zugeschnitten. Mit fertigen Vorlagen für Meta-Titel, Meta-Description, Tweet und SMS – Schluss mit Zeichenzählen von Hand!
Zahlenfolgen, Preise, Prozentwerte und komplette Tabellenzeilen in deutschem oder englischem Format. Praktisch für Kalkulationsmasken, Preisboxen und Tabellen-Layouts.
Erzeugt ein HTML-Gerüst mit Überschriften von h1 bis h3, Absätzen, Listen, Zitaten und Tabellen – als Quelltext zum Kopieren oder als gerenderte Vorschau.
Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen und Umlaute wild gemischt. Zeigt sofort, ob eine Schrift alle Glyphen sauber darstellt – und ob sich l, I und 1 unterscheiden lassen.
Lorem Ipsum ist wohl der bekannteste Blindtext der Welt – und älter, als viele denken. Die Wortfolge basiert auf einem verfremdeten Abschnitt aus „De finibus bonorum et malorum“, einer Schrift des römischen Philosophen Cicero aus dem Jahr 45 vor Christus. Ein unbekannter Setzer hat den Text vermutlich schon im 16. Jahrhundert durcheinandergewürfelt, um Schriftmuster zu setzen. Seitdem hat der Pseudo-Lateiner jede Technikwende überlebt: Bleisatz, Fotosatz, Desktop-Publishing und schließlich das World Wide Web. Doch auch im KI-Zeitalter hat er nach wie vor seine Berechtigung!
Der Clou dabei: Lorem Ipsum sieht aus wie echter Text, lässt sich aber nicht nebenbei mitlesen und lenkt so den Fokus auf anderes. Genau deshalb funktioniert er so gut – niemand bleibt am Inhalt hängen, alle schauen auf das Layout.
Könnte man machen, sieht aber sofort künstlich aus. Probieren Sie es im Vergleich mit Lorem Ipsum aus. Echter Fließtext hat unterschiedlich lange Wörter, Kommas, Groß- und Kleinschreibung und variierende Satzlängen. Erst damit zeigt ein Entwurf, wie Zeilenumbrüche fallen, ob Absätze zu grau wirken und ob die gewählte Schriftgröße überhaupt lesbar ist. Ein Platzhalter aus Wortwiederholungen erzeugt dagegen ein völlig unrealistisches Schriftbild. Probieren Sie es aus – der Unterschied ist frappierend!
Blindtext ist also kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug: Er simuliert die Statistik echter Sprache, ohne vom Entwurf abzulenken.
Kurz gesagt: Im Entwurf ja, auf der Live-Seite bitte nicht. In Mockups und Design-Tools ist Blindtext sinnvoll. Eine öffentlich erreichbare Testseite kann dagegen auch von Suchmaschinen gefunden werden. Auf einer fertigen Website wirkt übrig gebliebener Platzhaltertext unfertig und hilft Besuchern nicht weiter. Im schlimmsten Fall landet „Lorem ipsum dolor sit amet“ sogar als Snippet in den Suchergebnissen …
Unser Tipp aus der Praxis: Vor dem Live-Gang Ihrer neuen Webseite die komplette Seite und den Quellcode nach „ipsum“ durchsuchen. So lassen sich viele vergessene Platzhalter noch vor der Veröffentlichung finden.
Der lateinische Standardtext enthält weder Umlaute noch das ß. Zudem natürlich auch keine typisch deutschen Bandwurmwörter wie Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän. Wer damit ein deutsches Layout testet, wiegt sich dann schnell in falscher Sicherheit: Die Schrift sieht sauber aus, bis der echte Text kommt und plötzlich „Straßenbahnhaltestelle“ aus der Spalte läuft oder das Ü im Web-Font fehlt (das kann gerade bei weniger verbreiteten Schriften vorkommen).
Genau dafür gibt es hier den deutschen Modus: Blindtext mit Umlauten, ß und langen zusammengesetzten Wörtern. Damit fallen Font-Lücken, Umbruchprobleme und zu kurz bemessene Spalten direkt in Ihrem Entwurf auf und nicht erst beim Kunden.
Blindtext direkt im Build-Prozess, in Seeds oder in automatischen Tests? Ein einfacher GET-Aufruf liefert frischen Text als JSON oder Reintext. Direkt und ohne API-Key, ohne Anmeldung. Jede Antwort enthält zudem automatisch eine Quellenangabe zu unserer Seite.
GET https://loremipsum-generator.org/api?type=lorem¶graphs=3&format=json
Ja. Sie dürfen die erzeugten Blindtexte, Zahlenreihen und HTML-Gerüste privat und kommerziell verwenden, etwa in Entwürfen, Templates, Präsentationen oder Software. Eine Quellenangabe ist nicht nötig. Über eine Empfehlung freuen wir uns natürlich.
Nur so halb. Die Wörter stammen aus einem echten Cicero-Text von 45 vor Christus, wurden aber verstümmelt und neu gemischt. Schon das erste Wort „Lorem“ ist eigentlich nur der Rest von „dolorem“ (Schmerz). Übersetzen lässt sich der Text deshalb nicht sinnvoll – und genau das ist gewollt.
Faustregel: so viel, wie später echter Inhalt dort steht. Für eine Textspalte reichen meist 2 bis 3 Absätze mit je 60 bis 100 Wörtern, für Teaser eher 30 bis 50 Wörter. Testen Sie im Zweifel beide Extreme: einmal sehr kurzen und einmal sehr langen Text. Dann sehen Sie sofort, ob das Layout beides verkraftet.
Ihre Einstellungen und neu erzeugten Texte bleiben im Browser. Der Verlauf wird nur für die aktuelle Sitzung im Arbeitsspeicher gehalten. Das bereits angezeigte Beispiel wird zusammen mit der Seite ausgeliefert. Die optionale Entwickler-API arbeitet dagegen auf dem Server und wird nur auf Ihren Aufruf hin genutzt.
Praktisch nichts. Vielmehr handelt es sich um vier Namen für dieselbe Sache: Text ohne echte Bedeutung, der in Entwürfen den späteren Inhalt simuliert. Im Druckgewerbe sagt man traditionell Blindtext, Webdesigner reden eher von Dummy-Text oder Platzhaltertext. Dieses Tool erzeugt sie alle.
Meist liegt es an Länge und Zeichenvorrat: Der echte Text ist länger oder kürzer als der Platzhalter, oder er enthält Umlaute und lange Wörter, die der lateinische Blindtext nicht hat. Zwei Gegenmittel gibt es hier direkt im Tool: der Ziel-Längen-Modus (Text exakt in Wunschlänge) und der deutsche Modus mit Umlauten und Komposita.
Ja. Unter /api steht ein einfacher GET-Endpunkt bereit, der Blindtext als JSON oder Reintext liefert – ohne Anmeldung, mit Fair-Use-Limit von 120 Anfragen pro Stunde. Alle Details und Code-Beispiele finden Sie in der API-Dokumentation. Die Antwort enthält automatisch eine Quellenangabe zu loremipsum-generator.org.